Realisierte Projekte

2018

Befragung zu Semesterticket, Mensa, Bibliothek und Anonymisierung von Prüfungen

Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben!!! Wir werden eure Punkte aufgreifen und versuchen sukzessive umzusetzen und z.B. in den anstehenden RVV-Verhandlungen berücksichtigen. Neben den dargestellten Ergebnissen haben wir insgesamt 35 Seiten Freitextkommentare, die wir ebenfalls bei unserer weiteren Arbeit berücksichtigen werden.

Mikrowelle für das Studierendenhaus

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2017

Bikestation

Die Luft ist raus? Schraube locker? Dann komme zur Bikestation der OTH Regensburg!
Die Bikestation befindet sich zwischen A-, B- und G-Trakt an der Seite des Maschinenbaugebäudes. Neben einer Luftpumpe und einem Schlauchautomaten stehen euch diverse Werkzeuge zur Verfügung.
Die Bikestation wurde auf Initiative der Studierendenvertretung in Zusammenarbeit mit der Hochschule und der Feine Räder GmbH geschaffen

Nachfolger KeepCup

Das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz hat deshalb reagiert. Im Mai führt es nachhaltige Einwegbecher für die Heißgetränke in den Cafeterien ein. Die neuen Becher bestehen aus einem Faserverbundwerkstoff mit einer Innenbeschichtung aus Biokunststoff. So können sie rückstandlos abgebaut oder CO2 neutral verbrannt werden. Zusätzlich verkauft das Studentenwerk auch Mehrwegbecher.

Studierendenvertretungen entschieden mit

Ihre Zielgruppe band das Studentenwerk in die Entscheidungsfindung mit ein. Markus Reitmair, Leiter der Hochschulgastronomie des Studentenwerks, traf sich mit den Studierendenvertretungen der Hochschulen und stellte ihnen eine Auswahl umweltverträglicher Becher ohne Kunststofffolienbeschichtung vor. Die Studienvertreter wählten den grünen Gewinnerbecher aus, der zukünftig an den Hochschulen zu sehen sein wird. „Das Studentenwerk ist sehr zufrieden mit der Wahl“, bestätigt Markus Reitmair. Denn der Becher besteht aus einem Faserverbundwerkstoff aus Papier, beschichtet mit Polyacid, auch als Polymilchsäure oder Biokunststoff bekannt. Reitmair erläutert die Vorteile: „Während Kunststoff nicht verrottet, zersetzt sich Biokunststoff innerhalb kurzer Zeit. Deponiert baut er sich rückstandslos ab.“ Auch der Deckel des Einwegbechers ist aus Biokunstoff und damit vollständig abbaubar.

Wie nachhaltig ein Einwegbecher auch sein mag: Der Mehrwegbecher ist die beste Wahl für die Umwelt. Deshalb verkauft das Studentenwerk ab Mai auch Mehrwegbecher an den Kassen der Cafeterien.

Workshop Brainfood

Der Workshop wurde gemeinsam mit der Ernährungsberaterin und Ökotrophologin Julia Axer durchgeführt. Gestartet wurde mit einem kurzen Theorieteil zu den Grundlagen einer gesunden Ernährung. Anschließend bekamen die Teilnehmer einen Erfahrungsbericht zu hören, wie gesundes Essen, Vorkochen (sogenanntes “Mealpreping”) den Alltag unkompliziert und totzdem gesund gestalten kann. Anschließend wurde ein leckeres Abendessen zubereiten und hat den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Gespräch zwischen Studiererndenvertretung und Hochschulleitung WS 17/18

Bei einem Treffen zwischen Studierendenvertretung und wurden die Anstehzeiten vor der Mensa und deren Auslastung diskutiert. Besprochene Lösungsansätze waren neben unterschiedlichen Pausenzeiten in den Fakultäten die Erweiterung des Mittagsangebots außerhalb der Mensa durch die Cafeterien oder externe Anbieter auf dem Campus. Weiter soll eine Mikrowelle im Studierendenhaus aufgestellt werden.

Ein weiterer Punkt war zudem die Gestaltung der Außenanlagen. Hier wurde das Aufstellen von Sportgeräten, die Notwendigkeit eines Konzeptes für den Radverkehr auf dem Campus und die Müllentsorgung angesprochen.

Auf Wunsch der Studierendenvertretung wird die Umsetzung eines zentralen Fundbüros an der OTH geprüft.

Veganer Rezeptewettbewerb

..weil Vegan nicht nur Spagetti mit Tomatensoße sein muss!

Nach diesem “Motto” rief die Studierendenvertetung der OTH Regensburg zu einem Rezeptewettbewerb auf. Alle Studierenenden wurden angeschrieben ihr veganes Lieblingsrezept einzureichen. Eine Jury wählte aus den zahlreichen Einsendungen 3 Gewinner aus die als Dankeschön eine Mesagutschein erhalten haben.

Aus allen Rezeptideen hat das Studentenwerk viele für das Mensaessen übernehmen können.

2016

Studierendenvertretung der OTH Regensburg im Verwaltungsrat des Studentenwerks

Seit dem 14.November 2016 sitzt neben Prof. Dr. Christine Süß-Gebhard von der Hochschulleitung auch Michael Bogner im Verwaltungsrat des Studentenwerks Niederbayern-Oberpfalz. In dieser Funktion überwachen sie in den kommenden beiden Jahren die Geschäfte des Studentenwerks und müssen bestimmten Geschäftsvorfällen zustimmen.

2015

Neugestaltung Innenhof mit Schachfeld

Im Frühjahr 2015 wurde der Innenhof an der Seybothstraße neu gestaltet. Tische und Bänke haben einen neuen Anstrich bekommen. Eine Überdachung schütz nun nicht nur das Mobiliar sondern auch die Studierenden vor Regen und Schnee.

Des weiteren hat die Studierendenvertrtung ein Schachfeld einbauen lassen. So kann man sich nun in den Zwischenstunden bei einer Partie Schach die Zeit vertreiben.

2014

Bau und Fertigstellung des Studierendenhauses

Am 27. Oktober fand die offizielle Einweihung des neuen Gebäudes am Campus der OTH Regensburg am Galgenberg statt. Zu der Veranstaltung fanden sich etwa 80 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der OTH Regensburg selbst ein. Im März 2014 war der Spatenstich für das Studierendenhaus erfolgt und mit Beginn des Wintersemesters 2014/2015, Anfang Oktober, ist das knapp eine Million Euro teure Gebäude bereits in Betrieb genommen worden.

Studierende waren stets eingebunden

Darin zu finden sind ein Aufenthaltsraum für die Studierenden, ein Büro für die Studierendenvertretung, ein Familienraum, ein Büro für die Hochschulseelsorger und ein überkonfessioneller Gebetsraum, der so genannte „Raum der Stille“. „So ein Studierendenhaus hat nicht jede Hochschule“, bemerkte Präsident Prof. Dr. Baier treffend. Und das Besondere daran: Alle Nutzer des Gebäudes – Studierende, Vertreterinnen des Familienbüros, die Hochschulseelsorger etc. – waren von Anfang an an der Konzeption, Planung und Gestaltung des Studierendenhauses beteiligt gewesen. Nicht ohne Grund: Denn das Studierendenhaus wurde zu zwei Dritteln aus Studienbeiträgen finanziert und nur ein Drittel der Kosten kamen aus dem Topf der OTH Regensburg.

Rückzugsraum neben dem Studium

Die Entstehungsgeschichte des Studierendenhauses nannte Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler (MdL) „hoch kreativ“. Er lobte die Mitsprachemöglichkeit aller Nutzer des Gebäudes. Staatssekretär Bernd Sibler betonte, dass Hochschulen heute Rückzugsräume bieten müssten. Dem werde die OTH Regensburg mit seinem Studierendenhaus gerecht, denn neben der Bildung müssten die Studierenden während eines Studiums auch ihre Persönlichkeit entwickeln. Dazu leiste nach Meinung von Sibler das Studierendenhaus einen erheblichen Beitrag. Des Weiteren lobte er Regensburg als hervorragenden Hochschulstandort. Dass die OTH Regensburg weiter wachsen könne, dafür halte der Freistaat im Haushaltsjahr 2014-2018 rund 55 Millionen Euro an Ausbaumitteln bereit, so Staatssekretär Sibler (MdL). Für ihn ist das Studierendenhaus ein weiterer sichtbarer Schritt des Ausbaus der OTH Regensburg.

“Lebensraum” am Campus geschaffen

Oberbürgermeister Joachim Wolbergs dankte in seinem Grußwort dem Staatssekretär MdL Sibler für das Engagement des Freistaats in Regensburg und bat darum, so weiterzumachen. „Regensburg verdankt seinen Wohlstand in erheblichem Maße den Hochschulen“, betonte Wolbergs. Er gratulierte der OTH Regensburg zu dem Studierendenhaus. Leben und Arbeiten müssten heutzutage verbunden werden, und dies habe die OTH Regensburg mit seinem Studierendenhaus geschafft. Die OTH Regensburg habe mit dem Studierendenhaus einen „Lebensraum“ auf dem Campus geschaffen.

Schlüsselübergabe durch das Bauamt

Die symbolische Schlüsselübergabe übernahm danach Karl Stock, Baudirektor, Bereichsleiter Hochschulbau im Staatlichen Bauamt Regensburg. Er händigte Präsident Prof. Dr. Baier und Staatssekretär Sibler (MdL) vier Schlüssel aus, je einen für den Sprecherrat, die Hochschulseelsorger, für die Vertreterin des Familienbüros und die Hochschulleitung. Für das Bauamt sei die enge Kooperation mit den späteren Nutzern des Gebäudes ein Novum gewesen, so Stock in seiner kurzen Ansprache. Er bezeichnete das Studierendenhaus als „uneingeschränkten Erfolg“.

Idee stammt aus Amerika

Bei dem anschließenden Podium erfuhren die Anwesenden noch Interessantes zu der Entwicklungsgeschichte des Gebäudes, zum Beispiel, dass die Idee zu dem Studierendenhaus von dem ehemaligen Studierendenvertreter Maximilian Rappl stammt. Für ihn war ein Auslandsaufenthalt in den USA und das dortige Campusflair ausschlaggebend gewesen, der Hochschulleitung 2011 vorzuschlagen, ein Studierendenhaus zu bauen. Robert Pietsch, aktueller Studierendenvertreter an der OTH Regensburg, berichtete davon, dass die Wünsche und Anliegen der Studierenden stets auf offene Ohren bei der Hochschulleitung und beim Bauamt gestoßen seien. Über die Art und Farbe der Möbel konnten letztlich sogar alle Studierende der OTH Regensburg mittels einer Online-Befragung abstimmen.

Eine eigene Bleibe für Familien

Mit am Podium vertreten war auch Peter Endres, Kanzler der OTH Regensburg, bei dem die Fäden des Projekts „Studierendenhaus“ stets zusammengelaufen sind. Mittels Workshops wurden zum Beispiel während der Planungsphase die Anforderungen aller Nutzer ermittelt – professionell moderiert von der Firma rheform. Die Frauenbeauftragte Prof. Dr. Christine Süß-Gebhard, am Podium als Vertreterin des Familienbüros vertreten, betonte, dass dank des Studierendenhauses jetzt alle Aktionen rund um das Thema familienfreundliche Hochschule, zum Beispiel Eltern-Kind-Gruppe, Ferienbetreuung etc. künftig in einem Raum stattfinden könnten. Bislang gab es keine adäquate Bleibe für die Anforderungen des Familienbüros.

Heimisch fühlen im “Raum der Stille”

Auch Dr. Alexander Flierl, Pastoralreferent der Katholischen Hochschulgemeinde Regensburg, und Friedrich Hohenberger, Hochschulpfarrer der Evangelischen Studentengemeinde Regensburg, betonten, wie froh sie seien, jetzt ein „zu Hause“ am Campusgelände zu besitzen. Der „Raum der Stille“ solle den Hochschulangehörigen künftig ein Ort sein, an dem sie sich heimisch fühlen. Moderator des Podiums war Gerhard Schiechel, Leiter des Studios Niederbayern/Oberpfalz des Bayerischen Rundfunks, der kurzweilig durch die einzelnen Statements führte.

Ökumenische Einweihung und Führung

Es folgte die ökumenische Einweihung des Hauses durch Studentenpfarrer Hermann Josef Eckl von der Katholischen Hochschulgemeinde Regensburg und durch Hochschulpfarrer Friedrich Hohenberger von der Evangelischen Studentengemeinde Regensburg. Abschließend führten der Architekt Walter Heigl und Stefan Krabatsch, beide vom Staatlichen Bauamt Regensburg, Interessierte durch das Studierendenhaus.

Baudoku Stuidierendenhaus

alles vor 2012

Campusfest

Das Campusfest ist die größte, jährliche Kulturveranstaltung an der OTH Regensburg und wird
von Studierenden organisiert. Die Fachschaften, der Konvent und der Sprecherrat
sind kräftig beteiligt. Die Getränkepreise bleiben zum Beispiel sehr
studentenfreundlich, weil Fachschaftler hinter dem Tresen stehen.